Tyguan
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Winterberg

Winterberg liegt weit im Nordwesten an der Grenze zum Gebirge Tigus. Vor und nach dem Fall des Königs war Winterberg ein Rückzugsgebiet für das Haus McGravel. Es siedelten sich mehr und mehr Bergleute an, die das Erz wie aus einer jungen Quelle aus dem Gebirge holten. Waffen, Schilde, Rüstungen und Handwerkszeug wurden produziert und weiterentwickelt.
Die Kriegsmaschinerie wurde durch das Eisen perfektioniert. Einfache Maschinen erleichterten die Arbeit erheblich.
Dies alles wurde und wird bis heute in ganz Tyguan vertrieben. Alle Städte blühten durch das Erz und die Arbeit damit erneut auf, wie in den Zeiten vor dem Fall. Eine Arena wurde erbaut, um diverse Streitigkeiten zu klären. Bergleute und Händler, die sich nicht ganz einig über Preise waren, tragen noch heute ihre Streitigkeiten dort aus.

El´vira

Die Insel-Grenzstadt El´vira ist der Sitz des Hauses Althusia, sie liegt im Fluss Dunai. Schiffzimmermänner und Maschinisten bauen Schiffe, die im Fluss Dunai auf Fahrt gehen. Zudem ist die Stadt die Lebensader des ganzen Landes, aufgrund des Frischwassers. Die Schleuse von Sinn, die künstlich mit Deichen angelegt wurde, bewässert den fruchtbaren Boden um Stauenau herum. Sie liegt einige Kilometer flussabwärts von El´vira. Rings umher, so weit das Auge gen Horizont schauen kann, erstrecken sich Felder, die durch kleine Kanäle mit Wasser versorgt werden. Die Schleuse hält das Wasser, da der Boden es nicht halten kann. Durch einen Brand im Pulverturm wurde 1/3 der Stadt und der Bevölkerung vernichtet, dies geschah kurz nach der Zeit des Falles.

Moorgard

Die Stadt ist die älteste Festungsstadt, die Tyguan hat und liegt am Pass von Tirasens. Sie war Dreh- und Wendepunkt im Fortbestehen des Landes. Der Wachturm von Soo ist das Zeichen des gehörten Schattens.
Die Stadt liegt am Fuße des Gebirges Tigus im Nordosten des Landes. Durch die Schleuse von Sinn ist die Landschaft moor- und sumpfartig. Keta und Kronberg liegen in der Nähe. Sie bringen bis heute die stärksten und besten Kämpfer zutage, da in dem Gebiet der gehörnte Schatten ein und ausgehen kann. Es ist das letzte und gut beschützte Bollwerk gen Nordosten. Die Bevölkerung ist klein und die durchschnittsliche Lebenserwartung liegt aufgrund der andauerneden Kämpfe gegen die Tiermenschen bei 30 Jahren, deswegen zieht es junge Menschen ins Landesinnere.

Gardant

Weit im Inneren Tyguans liegt die ehemalige Hauptstadt Gardant, einst der Sitz des Königshauses Falkengrad. Helden, Könige und Kriegsherren waren einst Aushängeschild des gesamten Staates. Doch durch die Auslöschung der Erbfolge und das damit verbundene Erbe des Thrones, zerfiel die stolze Stadt beinahe und wurde nur durch einen Pakt mit den Elfen gerettet.
Die vorläufige Beendigung des großen Krieges gegen die Tiermenschen und das Ende der Geplänkel mit Thronräubern brachte die Einführung eines Senates hervor, der bis heute das Land regiert. Die einzelnen Häuser stellen je ein Mitglied der Familie als Senator. So werden Morde, Plündereien und sinnlose Machtkämpfe vermieden. Die große Mauer wurde erbaut und Gardant wurde zu einer Festungsstadt umgebaut, die seinesgleichen sucht. Dies geschah in Mahnung und Erinnerung an den gehörnten Schatten. In der Not suchen die Bewohner Schutz hinter der Festungsmauer, in deren Schatten kleine Dörfer erbaut wurden. Ein Turm steht in der Mitte des inneren Rings, von dessen Spitze aus man den Wachturm von Soo sehen kann. Dieser gibt Alarm, sollte der gehörnte Schatten wieder seine Hufe bewegen.

Zeuleyha

Die Stadt Zeuleyha ist auf Wunsch des Königshauses von Falkengrad erbaut worden. Sie liegt im Südwesten des Landes, im Wald am See Dun. Es ist ein verschwiegener Ort über den nicht viel bekannt ist, da die Elfen nach dem Fall, es Menschen nur noch unter bestimmten Umständen erlauben in die Stadt zu kommen. Sie ist Sitz des Elfenherrschers.

Hochdamm

Hochdamm liegt südlich an der Küste des Kristallmeeres und ist der größte Umschlags- und Handelsplatz der ganzen Region.
Das Besondere an diesem Ort ist, dass durch ihn bereits die Flüsse Ohm und Gurfan fließen, die direkt ins Meer münden. So ist Hochdamm ein Dreh und Angelpunkt für Handel und Verschiffung geworden. Hochdamm, die freie Handelsstadt, umgeben von einem Ring aus massiven Holzpalisaden und einem zweiten Ring aus Steinmauern, welcher zugleich die sozialen Schichten voneinander trennt ist schon lange ein verlockendes Ziel nahegelegener Fürstentümer gewesen. Es wurde bisher aber nur einmal eingenommen. Da der Eroberer seltsamerweise zwei Stunden nach der Eroberung auf dem Hafenplatz aufgespießt vorgefunden wurde, erlangte Hochdamm schnell wieder den Titel "Freie Stadt" zurück.
Mittlerweile steht in der Mitte der Stadt ein massiger Burgfried und hat den alten Tempel, der vorher hier stand unter sich begraben. Es soll aber immer noch Zugänge zu ihm geben und sich sagenhafte Schätze in ihm befinden, genau wie seltsame Schrecken, die diese beschützen.
Die Straßen von Hochdamm bieten reichlich Platz für Handel, der einmonatige Sklavenmarkt in Hochdamm ist der größte der Umgebung. Allerlei krumme Geschäftemacher, Diebe, Verbrecher und auch Meuchelmörder sind, ganz im Geheimen, hier anzutreffen. Die Patrones, Verwalter der Stadt, billigen es, solange kein Verdacht besteht, dass eine Verschwörung gegen sie im Gange ist.
Einst gab es eine Gilde von Auftragsmördern. Als ihre Geschäfte aber zu offensichtlich wurden, spürten die Wachen sie nach langer und beschwerlicher Suche auf und zerschlugen sie bis auf den letzten Mann.

Derwardt

Keine Stadt in Tyguan ist zu vergleichen mit den Doppelstädten Derfest und Meerwardt. Solange man sich zurückerinnert war Derwardt geteilt und doch Eins. Zwei Häfen, Zwei Gerichte, sogar zwei Schriften findet man hier.
Derfest ist reich geworden durch feinsinnigen Handel mit den Korallen der östlichen Berge und Gewürzen und Meerwardt, selbst einst wohlhabend durch längst leere Eisen- und Edelsteinmienen überlebt durch die Schattenseiten des Seehandels und ist berüchtigt als Anlaufpunkt für Schmuggler und einen florierenden Schwarzmarkt, wo man alles und jeden bekommen kann, vorausgesetzt der Preis stimmt.

In keiner Stadt ist der Grad zwischen Aufstieg und Fall so schmal. Am Morgen kannst du als einer der mächtigen Handelsfürsten in den prächtigen, weiß getünchten Palästen von Derfest das Meer überblicken und am Abend in den dunklen Gassen von Meerwardt dahinsiechen. Zwischen Unrat und modernden, einst farbenfrohen Fensterläden und Schindeln. Immer auf der Suche nach freien Kehlen und Geldbeutel um die nächste Mahlzeit zu bezahlen.

Ein Derwe, gekleidet in bauschenden Stoffen voller Farbe und bronzener Haut meidet die Gassen von Meerwardt und ein Meerer (oder auch spöttisch Schlitzer genannt), mit seiner schattenblassen Haut und seinem schnörkellosen Mantel, die Straßen der einfältigen Derwen. Kinder werden erzogen die jeweils anderen zu ignorieren - zu übersehen.
Einst gab es eine klare Trennung der Städte doch mit der Zeit und mit den Kriegen untereinander entstanden ein verwirrendes Labyrinth der Grenzen entlang der Straßen und Gassen und einzelne Enklaven in der Stadt des anderen. Sollte man doch die Grenze an keinem der offiziellen Übergänge überqueren, muss man damit rechnen sich dem Urteil der „Wächter“ stellen – einer Gruppe mit unbekannter Stärke und Fähigkeiten, die sich seit jeher der Kontrolle der Grenzen verschrieben hat und uneingeschränkte Befugnisse hat.

De jure regiert in Derfest offiziell der Magistrat unter Vorsitz der ehrenwerten Aleia el'Saih, in Meerwardt Patriarch Gervinn VII. De facto aber werden beide durch einen Schattenrat der mächtigsten Handelsfürsten kontrolliert. Der Rat hält beide Städte in der Waage, arbeitet aber mehr gegeneinander und jeder ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Nur in äußersten Ausnahmefällen wird zusammen ein Vorgehen bestimmt, etwa bei Bürgerunruhen oder Gefahren von außen entgegenzuwirken.
Durch den Vermehrten Kontakt nach außen kommt es jedoch seit einigen Jahren dazu, dass Einwohner die alten Beschränkungen in Frage stellen und neue Verbindungen eingehen. Diese Personen werden von dem Gros der Bevölkerung jedoch als Verräter angesehen und die Lynch von Mischlingen wird immer mehr als trauriges Spektakel unter den Radikalen zelebriert.

Es gibt nur wenige neutrale Orte, die von beiden Seiten gleichzeitig genutzt werden und wo Einwohner sich offiziell treffen können. Das „Gasthaus zur leeren Hand“ – hinter vorgehaltener Hand auch „Gasthaus zur Schattenhand“ genannt - ist der erste Anlaufpunkt für Reisende und Geschäftsmänner und liegt in gleicher Entfernung zu beiden Häfen. Hier wechseln Reichtümer den Besitzer und hier werden Streite geschlichtet. Hier hält angeblich auch der Schattenrat seine Treffen ab. Ein offenes Geheimnis, da jeder der mächtigsten Handelsfürsten ein Zimmer besitzt. Beobachter schließen aus der Anzahl und Wechsel der Zimmerreservierungen die aktuelle Zusammensetzung des Rates.
Der zweite neutrale Ort liegt im Norden der Stadt. Hoch auf einer Kliffwand, überzogen mit versteinerten Korallen, die im Sonnenlicht türkis schimmern, steht die zweite magische Akademie Tyguans. Nicht viel ist bekannt aber man sagt, dass hier Künste abseits der profanen Elementarmagie gelehrt werden. Von traurigen Gestalten, die angeblich ausgestoßene Schüler waren, hat man erfahren, dass Ungehorsam hart und bei Verdacht des Abkommens vom rechten Pfad mit sofortigem Ausschluss bestraft wird. Sie beschreiben ihre Schlafgemächer, prächtige Bibliotheken und Arbeitsabläufe ins kleinste Detail, doch Gesichter sind verzerrt, Schriften verschwunden und keiner dieser Schüler konnte seine Geschichte mit Vorführungen beweisen. Sie sagen, es einfach „vergessen“ zu haben. Auch an ihr Leben vor dem Aufenthalt in der Akademie können sie sich nicht mehr erinnern. Einzig die Schmach der Bestrafung und die Gewissheit etwas Wunderbares verpasst zu haben, wird sie immer begleiten. Aufgrund dieser vagen Quellen hat man es im Norden, in Gardant, noch nicht für nötig befunden, sich dieses Störfaktors zu befassen, denn was beweisen schon ein paar Möchtegerne und wie fähig können die Magier dort schon sein, wenn sie noch nicht mal den einfachsten Zauber vermitteln können?

Unter der Herrschaft des aktuellen Schattenrates kam es zu einer Öffnung der Stadtgrenzen auch für Nichthandelsreisende. Fremde sehen sich mit all den Wundern und Gefahren auf den noch fremden Straßen konfrontiert. Und die Abenteurer aus Derwardt müssen auf der Hut sein, denn hier im Süden bestehen ganz andere Gefahren als der gehörnte Schatten des Nordens. Die meisten Einwohner halten diese Wesen gar für Mythen.

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