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» Die Katastrophe 2009-2010

Das Ende der Zivilisation

24.07.2009
Die im Kongo gemeldete Ebola Epidemie gerät außer Kontrolle. Der Kongo bittet um internationale Hilfe. Die Zahl der offizielle gemeldeten Infektionen steigt auf 120.000. Es werden inzwischen 45.000 Tote verzeichnet. Die angrenzenden Republiken melden ebenfalls eine steigende Anzahl von Ebola Fällen. Die Grenzkontrollen werden verschärft.

30.07.2009
Erste Fälle von Ebola werden in Frankreich, Spanien und Österreich vermeldet. Flüge von und nach Afrika werden an den internationalen Flughäfen Europas gesondert abgefertigt. Charterflüge in den Kongo und die angrenzenden Republiken werden ausgesetzt. Erste Proben des neuen Ebola Stamms werden in den Labors in Frankreich und Deutschland klassifiziert.

14.08.2009
Die Klassifizierung des Ebola Stammes scheitert daran, dass die diversen Proben infizierten Blutes keinen einheitlichen Stamm darstellen. Die Wissenschaftler zählen 25 Mutationen des Ebola Virus. In den USA, Russland und Argentinien werden erste Fälle von Infektionen gemeldet. Washington spricht von wenigen Infizierten, die in sicherer Quarantäne seien. Der Kongo meldet 150.000 Infektionsfälle.

30.09.2009
Die WHO stuft die Ebola Welle als Pandemie ein. Die USA vermelden, es gebe einen ersten Impfstoff gegen die Erkrankung. Die Produktion des Serums laufe auf Hochtouren. Die Regierungen ordern sofort hohe Stückzahlen. Der Eindämmungsplan sieht eine erste vorsorgliche Impfung der Ärzte und des Pflegepersonals vor. Der Flugverkehr ist weltweit stark eingeschränkt.

04.11.2009
Die Impfung der Erkrankten zeigt erste Wirkung. Die Sterberate sinkt von 86% auf unter 40%. Allerdings liegen viele Patienten noch im komatösen Stadium. Die Krankenhäuser sind überall stark überbelegt.
Der Kongo und die Anrainerstaaten melden inzwischen über 500.000 Tote und 2,3 Mio. Infizierte. Die Impfungen erbringen auch hier erste positive Resultate.
Moskau meldet erste Patienten, die als geheilt gelten und nach Hause entlassen werden.

13.12.2009
Das bisher laut Regierungsaussagen nicht betroffene China bestellt 1.000.000 Impfdosen. Sie sind offiziell zur Vorbeugung für Ärzte und das Flughafenpersonal.
Die Beschränkungen für den internationalen Flugverkehr werden aufgehoben. Die WHO stuft die Infektion wieder zurück und hebt den Pandemiestatus auf. Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind noch nicht abzuschätzen. Um die Krankenhäuser zu entlasten werden sogenannte Komahäuser gegründet, in denen die geimpften Infizierten, die noch komatös sind, versorgt werden.

01.03.2010
Die Fälle von migräneartigen Kopfschmerzen bei immunisierten Menschen aus aller Welt häufen sich. Anscheinend hat das Serum gegen Ebola wider Erwarten langfristige Nebenwirkungen. Ehemals infizierte Patienten, die aus dem Koma erwachen, weisen starke Gehirnschädigungen auf. Sie sind nicht bei klarem Verstand und müssen künstlich sediert werden, um eine Selbstschädigung zu verhindern.

20.04.2010
Die ESA meldet, dass der gestern gestartete Forschungssatellit Solar 4, der zur Erforschung der solaren Kernfusion dienen sollte, nicht wie gewünscht die geostationäre Umlaufbahn erreicht habe. Die letzte Brennstufe der Trägerrakete sowjetischer Bauweise zündete zwar, doch erreichte der Schub nicht die erforderliche Maximalstärke. Es bestehe jedoch keine Veranlassung zur Sorge, der Satellit werde in einigen Jahren verglühen und keinen Schaden anrichten.

28.04.2010
Ein Krankenhausarzt aus Paris tötet seine Frau im Wahn mit bloßen Händen. Als die Polizei eintrifft, findet sie ein die Eingeweide seiner Frau essendes, unmenschliches Wesen.
Einigen Komahäusern in Frankreich melden verschwundene Patienten.

29.04.2010
Die ESA revidiert ihre Aussage vom 20.04. und meldet, der Satellit Solar 4 werde innerhalb der nächsten 36 Stunden im östlichen Atlantik niedergehen. Es sei zu erwarten, dass es sich dabei nur um kleine Restbruchstücke handele. Eine Gefahr für Menschen schließt die ESA aus.

30.04.2010, 10:00 Uhr MEZ
Eilmeldung der ESA: Solar 4 habe aus unerklärlichen Gründen eine leicht geänderte Bahn eingeschlagen. Ein Aufschlag auf französischem Festland könne nicht ausgeschlossen werden.

30.04.2010, 22:00 Uhr MEZ
Frankreich meldet einen gewaltigen Einschlag östlich von Paris. Die Telekommunikation ist nur noch eingeschränkt verfügbar. Die Ausmaße der Katastrophe können noch nicht ermittelt werden. Solar 4 scheint komplett und nicht nur in Bruchstücken auf dem Boden angekommen zu sein.

30.04.2010, 23:00 Uhr MEZ
Berlin meldet radioaktive Strahlung an der französischen Grenze. Alle Bewohner der angrenzenden Bundesländer werden aufgefordert in den Häusern zu bleiben und Türen und Fenster zu schließen. Der Einschlag von Solar 4 scheint ein französisches Atomkraftwerk beschädigt zu haben.

01.05.2010, 0:00 Uhr MEZ
Frankreich erleidet einen totalen Blackout. Das Stromnetz ist komplett ausgefallen. Mehrere Atomkraftwerke liefern keinen Strom mehr. Die Nationalgarde ist im Einsatz, Präsident Sarkozy ruft den nationalen Notstand aus.

01.05.2010, 07:00 Uhr MEZ
Kanzlerin Merkel ruft in Deutschland den nationalen Notstand aus. Die radioaktive Verseuchung wird vom Westwind über ganz Deutschland verteilt. Die Strahlung erreicht ein kritisches Niveau. Auch Österreich und die Schweiz melden radioaktiven Fallout.

01.05.2010, 10:00 Uhr MEZ
Aus Belgien wird die Vermutung geäußert, in Solar 4 habe sich kurz vor dem Aufprall das Fusionsexperiment durch die hohe Reibungshitze selbst entzündet. Daher sei Solar 4 wie eine Wasserstoffbombe in Bodennähe explodiert. Das erkläre neben den weitreichenden Druckwellenschäden auch die EMP bedingten Ausfälle des Kommunikationsnetzes.

10.05.2010
Die USA melden eine Häufung von Gewaltdelikten mit Todesfolge im heimischen Umfeld. Die Behörden sind ratlos, da es sich um unmotivierte Morde in allen sozialen Schichten handele. Auch Russland und andere Nationen antworten auf die Meldungen mit einer Bestätigung für das eigene Nationalgebiet.
Die Radioaktivität in Westeuropa hat das öffentliche Leben fast alle Nationen zum Erliegen gebracht. Die betroffenen 7 Kraftwerke erlitten eine Kernschmelze mit Hüllenbruch. Bisher konnte das Entweichen weiterer Radioaktivität nicht verhindert werden.

10.10.2010
Weltweit ist die öffentliche Ordnung zerstört. Der Impfstoff, von dem 250 Mio. Dosen verabreicht wurden, verhindert zwar den Tod durch Ebola, aber er zerstört dabei das Gehirn der immunisierten Personen. Der experimentelle Stoff wurde aus einer gentechnischen Versuchsreihe militärischer Anwendung entwickelt und ohne ausreichende Studien aufgrund der Pandemie 2009 eingesetzt. Schlimmer noch ist, dass er zu einer Infektion der geimpften Personen führt, die über Blutkontakt übertragen wird. Da Ärzte, Pflegepersonal, Militär, Regierungsangehörige und hochrangige Zivilisten vorbeugend geimpft wurden, gab es keine Möglichkeit, diese neue Pandemie einzudämmen. Die Infizierten verlieren den Verstand und greifen alle Personen an, derer sie habhaft werden können. Durch ihre Bisse infizieren sie ihre Opfer, die nach kurzer Zeit ebenfalls erkranken.
Westeuropa ist zudem durch die Katastrophe in Frankreich atomar verseucht. Nur wer sich unterirdisch retten konnte, überlebte bis heute.
Die weltweiten Kommunikationsnetze sind ohne Funktion. Strom steht kaum noch zur Verfügung. Die Straßen sind so gut wie unpassierbar, da sie überall von verlassenen Fahrzeugen blockiert werden. Viele Großstädte sind aufgrund verwesender Kadaver zu Infektionsherden für alle möglichen Erkrankungen geworden.
Marodierende Banden Überlebender haben sich gebildet, die ohne Hoffnung das Gesetz des Stärkeren praktizieren. Sie haben sich bewaffnet, mit allem dessen sie habhaft werden konnten. Mit Messern, Baseballschlägern, Zaunlatten, Pistolen jeden Kalibers oder selbstgebauten Hiebwaffen greifen sie jeden an, der für sie Beute bedeuten könnte. Man nennt sie unter den wenigen Überlebenden: "Raider"
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